Erinnerungen schaffen

Wir tragen unsere Liebsten immer in unserem Herzen,

trotzdem erfreuen wir uns immer wieder über die Möglichkeit bestimmte Situationen auf Bildern festzuhalten.

Egal ob Mensch oder Tier, jung oder alt. Gerade das macht meinen Beruf so spannend und abwechslungsreich.

Durch meine Fotografie schaffe ich Erinnerungen, was mir sehr große Freude bereitet.

Da ich 2019 Mama geworden bin, weiß ich umso mehr, wie wichtig und wunderschön es ist viele Momente mit meiner Kamera einzufangen.

Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten Momente von meiner Tochter und meiner Meggie feszuhalten, bin ich auf www.foya.de gestoßen und war sofort von dem freundlichen und liebenswerten Kontakt begeistert.

FOYA, das sind Katja und Stefan, die wirklich wundervolle Schmuckstücke fertigen.

Sie machen fast alles möglich, Kettenanhänger, Charms, Armbänder, Ringe und Schlüsselanhänger

aus Leder, Silber, Gold, mit Gravur oder Steinchen...

Und das z.B. mit den original Pfotenabdrücken Eurer Katze oder Eures Hundes.

Selbst Hufabdrücke sind möglich!

Mit einer 3D Technik schaffen die Beiden wirklich unbeschreiblich schöne, detailgetreue Kunstwerke,

die mich auf Anhieb fasziniert haben.

Aber seht selbst..

Meine Mutter trägt seit einiger Zeit den Pfotenabdruck ihrer verstorbenen Briardhündin Nala als Kette um ihren Hals und liebt diese.

Sie trägt sie täglich und ist begeistert von der Qualität.

Auch ich werde sehr bald einen Ring mit dem Fuß & Pfotenabdruck von meinen Mädels, von FOYA tragen und freue mich schon sehr darauf.

Ich habe das große Glück, dass ich seit 2020 mit FOYA zusammen arbeiten darf.

Was bedeutet, dass ihr über mich Informationen oder auch Hilfe bei der Umsetzung eines Auftrages bekommen könnt. Zusätzlich würde es einen kleinen Rabatt geben, wenn ihr vielleicht Freude daran hättet, in Kombination mit einem Shooting bei mir, direkt auch ein wunderschönes Schmuckstück in Auftrag zu geben.

Den Rabatt würdet ihr natürlich auch unabhängig von einem Shooting erhalten, wenn ihr über mich eine Bestellung bei FOYA tätigen würdet.

Ich kann es aus voller Überzeugung empfehlen und Helfe euch gerne bei der Umsetzung.

Schreibt mir dazu gerne eine Nachricht!

Vielen Dank an FOYA für die Nutzung Ihrer Bilder

Und nun noch ein kurzen Interview mit Katja Boscheinen. Vielen Dank !

- wie seid ihr auf den Namen FOYA gekommen?

Wir haben uns lange Gedanken gemacht und eine ganze Menge Ideen – teilweise auch total abgefahrene Namen, über die wir heute noch lachen – entwickelt und wieder verworfen. Die eigentliche Namensfindung war dann aber total unspektakulär: Stefan ist eines Morgens aufgewacht und hatte „FOYA“ im Kopf. Das klangt so freundlich und offen, dass uns das sofort gefallen hat. Es hat aber keine konkrete Bedeutung (man könnte „Feuer“ oder „for you“ draus machen, aber das verbinden wir damit gar nicht). Mittlerweile wissen wir, dass es eine Insel gibt, die „Foya“ heißt und es ist auch eine Abkürzung für alles Mögliche, wir haben letztens auf Youtube ein Lied über „foya“ gefunden, das ist echt witzig.

- was habt ihr gelernt und wie seid ihr auf die Idee von FOYA gekommen?

Stefan hatte schon immer ein Händchen für verschiedene Metalle und hat die filigrane Oberflächenbearbeitung in seiner Ausbildung erlernt, zusätzlich ist er einfach jemand, der enorm kreativ und erfinderisch ist. Dadurch konnte er unser spezielles Verfahren überhaupt erst entwickeln. Ich habe klassisch BWL studiert, hatte aber auch schon immer eine sehr kreative Ader: unser gesamtes Webdesign und die Produktfotos mache ich selbst, das habe ich im Selbststudium bzw. mit Hilfe von Online-Kursen gelernt. Stefan und ich ergänzen uns wunderbar und FOYA ist unser gemeinsames „Baby“, wobei unser Unternehmen mittlerweile schon ein bisschen aus den Kinderschuhen raus ist – gerade haben wir unser neunjähriges Bestehen gefeiert.

Auf die Idee gekommen sind wir 2009 im Dänemark-Urlaub. Unser Sohn war damals zwei und wir haben am Nordseestrand immer wieder die Hände und Füße in den Sand gedrückt. Der Lütte hat sich immer dran gefreut, wenn die Wellen drüber weg gespült sind, während wir Großen schnell ziemlich wehmütig wurden und überlegten, wie man diese Abdrücke festhalten könnte. Schmuck lag da irgendwie nahe. Als wir aus dem Urlaub zurück kamen, haben wir das recherchiert und festgestellt, dass es das schon gab, allerdings immer nur mit Abdrücken, die mit Farbe auf Papier genommen wurden. Das gefiel uns vom Stil her nicht, weil die Ränder und Kanten immer irgendwie „ausgefranst“ aussahen und das Verfahren mit ätzenden Chemikalien auch nicht besonders gesund klang. Deshalb sind wir vornherein mit dem Anspruch rangegangen, dreidimensional zu arbeiten und die Abdrücke wirklich originalgetreu abzubilden, gerade bei Pfoten mit Krallen gibt es da einen echten Unterschied zu Abdrücken auf Papier. Stefan hat lange getüftelt – von dem passenden Abdruckmaterial, das für den Kunden einfach anzuwenden sein muss, bis hin zum eigentlichen Verarbeitungsprozess – bis wir ein Ergebnis hatten, mit dem wir zufrieden waren und an den Markt gehen wollten. Das war Anfang 2011. Als dann die erste Bestellung über unseren neuen Shop reinkam, waren wir total aus dem Häuschen! Inzwischen haben wir mehrere Tausend Schmuckstücke gefertigt und ganz viel Erfahrung gesammelt, es gibt eigentlich kaum Abdrücke, mit denen wir nicht arbeiten können. Interessanterweise machen Pfotenabdrücke bei uns mittlerweile den deutlich größeren Anteil aus als Hand- und Fußabdrücke.

- kann man auch nachträglich Schmuckstücke mit der Pfote seines verstorbenen Tieres herstellen, wenn man diese Pfote zb. noch als Gipsabdruck hat?

Ja, das geht. Das Wichtigste ist, dass man irgendeine Art von Abdruck hat. Selbst mit Abdrücken auf Papier arbeiten wir heute, wenn es nicht anders geht. Dann simulieren wir die Tiefe des Abdrucks ein bisschen. Besser ist es natürlich, wenn ein Abdruck in Gips, Ton, Fimo oder Trittschaum vorliegt – heutzutage ist das ziemlich verbreitet, dass man z.B. auch beim Tierbestatter Trittschaumplatten für Abdrücke erhalten kann. Als wir damals anfingen, war noch niemand auf die Idee gekommen, Pfotenabdrücke in Trittschaum als Erinnerung zu bewahren. Auch die Idee, Trittschaum mit Gips auszugießen, kam ursprünglich von uns, mittlerweile wird das bei einigen Tierbestattungsunternehmen als Serviceleistung angeboten. Gerade diese Gipsabdrücke mag man dann nicht so gern per Post verschicken, da das Risiko besteht, dass sie kaputt gehen. Das ist für uns aber auch kein Problem, man kann mit Hilfe unserer Abdruckmasse einfach ein „Negativ“ von dem vorliegenden Gips-, Ton- oder Fimoabdruck nehmen, damit können wir auch arbeiten. Wir haben dafür auch eine Video-Anleitung erstellt, die findet man hier auf unserer Webseite: https://www.foya.de/home/abdruck-anleitung-video/.

- was war Euer ausgefallenstes Schmuckstück?

Oh, wir hatten schon einige ausgefallene Stücke, von Zwillingsketten, die wie Puzzleteile ineinander greifen, über Engelsflügel und Ringe mit Aschediamanten bis hin zu Anhängern mit dem Pfotenabdruck einer Bartagame. Vor einiger Zeit haben wir einen goldenen Ring mit dem Pfotenabdruck und dem Nasenabdruck eines großen Hundes angefertigt. Der Nasenabdruck war schon echt beeindruckend! Seine Besitzerin hatte zusätzlich noch sein Bellen als Audiodatei aufgenommen, die Schallwellen haben wir dann auf die Innenseite des Ringes graviert. Für eine andere Kundin haben wir Anhänger für das Spaziergeschirr ihrer Katzen gefertigt – die Katzen, wunderschöne Heilige Birmas, tragen ihre Pfotenabdruck-Anhänger also selbst, jede mit einem großen Edelstein drin. Und für ihre Besitzerin gab es ein außergewöhnliches Armband dazu mit aufwändig gewickelten Lederbändern, Edelsteinen, vergoldeten Abdrücken und Monogramm-Gravur. Diese Stücke und die ganze Geschichte dahinter habe ich auch auf unserem Blog vorgestellt: https://www.foya.de/home/schmuck-fuer-katzen-mit-pfotenabdruck/. Solche ausgefallenen Ideen zu realisieren macht uns immer besonders viel Freude!